Hänsel

Hänsel
Lexie

Lexie
Kartöffelchen

Kartöffelchen
Luzie

Luzie
Ilse

Ilse
Mascha

Mascha
Onni

Onni

Unsere Patentiere bleiben uns für immer in Erinnerung! Hier ihre Geschichten:

Onni verstarb im Mai 2022.
Im Jahr 2021 Jahr befreiten wir Onni aus einer polnischen Pelzfarm. Nun mussten wir ihn unerwartet gehen lassen. Er erlag den Spätfolgen der schlimmen Zuständen der Pelztierzucht, in der die Körper der Tiere nicht dazu gezüchtet werden eine hohe Lebensdauer zu erreichen. Wir sind unfassbar traurig über diesen Verlust und werden ihn nie vergessen. Run free, kleiner Onni! Man entschied sich dort für eine unumgängliche Notoperation, welche auch erfolgreich durchgeführt wurde. Am Tag nach der Operation verstarb unsere liebe Mascha jedoch unerwartet. Wir und die Ärzte gehen davon aus, dass Maschas insgesamt instabiler Zustand und die Vorerkrankungen zu ihrem Tod führten. Ein winziger Trost ist, dass Mascha bis zuletzt liebevoll umsorgt wurde und fast bis zum Ende mit den anderen Füchsen auf dem Lebenshof sein durfte. Nichtsdestotrotz kam ihr Tod überraschend und traf uns hart. Mascha wurde inzwischen aus der Tierklinik abgeholt und beigesetzt. 

R.I.P. lieber Onni

Unsere kleine Mascha verstarb im Januar 2022.
Leider ging es Mascha bereits in den letzten Monaten immer wieder nicht so gut, weswegen sie sich in tierärztlicher Behandlung befand. Sie zeigte zu keinem Zeitpunkt Anzeichen von Schmerz und in letzter Zeit schien es ihr wieder besser zu gehen. Letzte Woche verschlechterte sich jedoch ihr Zustand, weswegen wir und die pflegenden Personen auf dem Lebenshof uns dazu entschieden haben, sie in einer Tierklinik erneut untersuchen zu lassen. Dort stellte man fest, dass sich bei Mascha seit der letzten Kontrolle Harnsteine entwickelt hatten. Man entschied sich dort für eine unumgängliche Notoperation, welche auch erfolgreich durchgeführt wurde. Am Tag nach der Operation verstarb unsere liebe Mascha jedoch unerwartet. Wir und die Ärzte gehen davon aus, dass Maschas insgesamt instabiler Zustand und die Vorerkrankungen zu ihrem Tod führten. Ein winziger Trost ist, dass Mascha bis zuletzt liebevoll umsorgt wurde und fast bis zum Ende mit den anderen Füchsen auf dem Lebenshof sein durfte. Nichtsdestotrotz kam ihr Tod überraschend und traf uns hart. Mascha wurde inzwischen aus der Tierklinik abgeholt und beigesetzt. 

R.I.P. liebste Mascha

Unsere liebe Ilse verstarb im Dezember 2021.
Ilse ging es bis zuletzt unverändert gut, sie fraß normal und auch sonst gab es keine Anzeichen einer Erkrankung. Es ist ihnen daher oft schwer anzusehen, wenn sie sich nicht gut fühlen oder krank sind. Ihr Tod trifft oft plötzlich und ohne Vorzeichen ein.
Am Tag ihres Todes zog sich Ilse am Nachmittag zurück, sodass man sich auf dem Lebenshof entschied, sie in den Stall zu bringen. Bruno und die anderen Schafe waren die ganze Zeit an ihrer Seite. Nur wenige Zeit später schlief Ilse im Beisein ihres Sohnes für immer ein. Wir vermuten, dass Ilse mindestens neun bis zehn Jahre alt gewesen sein muss, was für ein Schaf ein sehr hohes Alter ist.
Uns bleibt jedoch die Gewissheit, dass Ilse über Jahre, gemeinsam mit ihrem Sohn Bruno, in Liebe und Freiheit leben durfte. Sie war etwas ganz Besonderes und wird für immer in unseren Herzen bleiben.

R.I.P. liebste Ilse

An einem Morgen im März 2021 lag Kaninchen Luzie leider leblos im Stall. Es deutete alles darauf hin, dass sie friedlich eingeschlafen war.
Luzie war in den vergangenen Monaten deutlich gealtert. Das Hoppeln und Toben fiel ihr schwerer, sodass sie sogar immer wieder kurze Lähmungserscheinungen in den Beinen hatte. Nach tierärtzlicher Rücksprache und einer Untersuchung sprach alleridngs nichts für eine frühzeitige Beendung ihres Lebens und so konnte Luzie bis zu ihrem natürlichen Tod in ihrer vertrauten Umgebung sein.
Wir vermuten, dass Luzie zwischen acht und zehn Jahre alt war, was für ein Kaninchen ein recht hohes Alter ist.
Uns bleibt die Gewissheit, dass sie nach ihrer Rettung über 4 weitere schöne Lebensjahre in Liebe und Freiheit zusammen mit ihrem Partner Lexie leben durfte. Nun sind die beiden zusammen im Kaninchenhimmel. Wir werden Luzie immer im Herzen tragen!

R.I.P. Luzie

Kaninchen Kartöffelchen dürfte vier Jahre in Freiheit auf dem Lebenshof verbingen, bevor er im Sommer 2019 für immer einschlief.
Kartöffelchen war ein ganz besonderes Kaninchen, das uns mit seiner lustigen und freundlichen Art oft zum Lachen brachte und immer für einen Kuschelmoment zu haben war.
Uns bleibt die Gewissheit, dass er nach seiner Rettung einige schöne Lebensjahre in Liebe und Freiheit erleben durfte. Er wird für immer in unseren Herzen bleiben!

R.I.P. kleines Kartöffelchen

An einem Nachmittag im Juli 2019 fanden die Besitzer des Lebenshofes Kaninchen Lexie leider leblos vor. Es deutete alles darauf hin, dass er friedlich eingeschlafen war.
Lexie war in den zum Zeitpunkt vergangenen Monaten deutlich gealtert. Das Hoppeln und Atmen fiel ihm nicht mehr so leicht wie in früheren Tagen und auch seine Schlaf- und Ruhephasen wurden immer länger. Nach tierärtzlicher Rücksprache und einer Untersuchung sprach alleridngs nichts für eine frühzeitige Beendung seines Lebens und so konnte Lexie bis zu seinem natürlichen Tod in seiner vertrauten Umgebung sein.
Wir vermuten, dass Lexie zwischen acht und zehn Jahre alt war, was für ein Kaninchen ein recht hohes Alter ist.
Uns bleibt die Gewissheit, dass Lexie nach seiner Rettung über 4 weitere schöne Lebensjahre in Liebe und Freiheit zusammen mit seiner Partnerin Luzie leben durfte. Er wird für immer in unseren Herzen bleiben!

R.I.P. Lexie

Unsere kleine Heidi verstarb völlig unerwartet an einem Herzstillstand, nach einer Notoperation im Oktober 2018.
Die kleinwüchsige Kuh wurde im Sommer 2017 aus einem Mastbetrieb gerettet. Heidi sollte geschlachtet werden, da sie aufgrund ihrer Minderwüchsigkeit keinen „Wert“ für den Landwirt hatte. Wir retteten sie und gaben ihr ein Leben, das sie so sehr verdiente.
Ein winziger Trost ist, dass Heidi bis zuletzt glücklich und mit ihrer Herde auf der Weide verbrachte. In der Tierklinik waren wir bis zuletzt an ihrer Seite, um ihr beizustehen. Nichtsdestotrotz kam der Tod unserer geliebten Heidi völlig überraschend. Wir stehen noch immer unter Schock und können ihren Tod noch immer nicht begreifen.
Uns bleibt jedoch die Gewissheit, dass Heidi über ein Jahr in Liebe und Freiheit leben durfte. Sie war etwas ganz Besonderes und wird für immer in unseren Herzen bleiben.

R.I.P. kleine Heidi

Hänsel erkrankte im Jahr 2017 an der sogenannten „Sternenguckerkrankheit“. Der Erreger dieser Krankheit befällt Gehirn und Niere und schädigt diese so, dass die betroffenen Kaninchen eine Schiefhaltung des Kopfes erleiden. Hänsel wurde damals mit Medikamenten gegen die Symptome behandelt. Die Therapie schlug an und sein Zustand verbesserte sich zwar langsam, aber dennoch stetig.  Trotz seines leicht schief gerichteten Kopfes schien es Hänsel bis zuletzt gut zu gehen – er fraß, schmuste mit seinen Freunden und zeigt keine Anzeichen von Schmerzen. Aus diesem Grund sahen wir keinen Bedarf sein Leben zu verkürzen oder ihm die Chance einer weiteren Genesung zu verwehren.
An einem Freitagabend schlief Hänsel für immer ein. Er war etwas ganz Besonderes und wird für immer in unseren Herzen bleiben! Wir werden ihn sehr vermissen.

R.I.P. liebster Hänsel

Es gab zuvor keinerlei Anzeichen, dass sich Pipi-Lottas gesundheitlicher Zustand verschlechtert hatte. Als die Pfleger die Tiere am Morgen füttern wollten, fanden sie das tote Kaninchen vor. Es muss in der Nacht friedlich eingeschlafen sein. Wir vermuten, dass Pipi-Lotta durch die frühere nicht-artgerechte Haltung in einer Mastanlage und aufgrund der genetischen Vorrausetzungen durch die intensive Zucht, kein so langes Leben führen durfte, wie wir es uns gewünscht hätten.
Wir sind sehr traurig über den Tod unseres Schützlings. Es bleibt der Trost, dass Pipi-Lotta noch einige Jahre in Freiheit Leben durfte. Kurz nach der Befreiung verhielt sich das Kaninchen noch etwas verschüchtert und unsicher, fasste aber nach einiger Zeit vertrauen zu sich und ihrer Umgebung, sodass es sein neues Leben sichtbar genoss. Wir werden Pipi-Lotta sehr vermissen!

R.I.P. Pipi-Lotta

Nachdem Sie aus der Bodenhaltung gerettet worden war, verbrachte Rapunzel viele schöne Jahre in ihrem neuen Zuhause an der Ostsee. Dort wurde sie mit der Liebe und Zuneigung behandelt, die sie verdiente. Rapunzel war unser ältestes und tapferstes Huhn. Nach ihrer Genesung stolzierte sie gerne über den Hof uns präsentierte ihr neu nachgewachsenes Gefieder.
Wir sind froh darüber, dass wir sie noch einige Jahre in Freiheit erleben und ihren freundlichen und mutigen Charakter kennen lernen durften. Wir werden Rapunzel sehr vermissen!

R.I.P. Rapunzel

Nachdem Sie aus der Bodenhaltung gerettet worden war, verbrachte Rapunzel viele schöne Jahre in ihrem neuen Zuhause an der Ostsee. Dort wurde sie mit der Liebe und Zuneigung behandelt, die sie verdiente. Rapunzel war unser ältestes und tapferstes Huhn. Nach ihrer Genesung stolzierte sie gerne über den Hof uns präsentierte ihr neu nachgewachsenes Gefieder.
Wir sind froh darüber, dass wir sie noch einige Jahre in Freiheit erleben und ihren freundlichen und mutigen Charakter kennen lernen durften. Wir werden Rapunzel sehr vermissen!

R.I.P. Rapunzel

Für uns ganz unerwartet verstarb unsere liebe Helena Mitte 2017. Helena stammte aus einer Legebatterie, die in Deutschland eigentlich seit 2010 verboten ist. Sie war dort mit bis zu 60 Tieren in einem Käfig, sodass sie nicht mehr Platz als ein DIN-A4-Blatt zum Leben besaß. Durch unsere Rettung konnte sie nicht nur mehr Platz zum Scharren und Laufen bekommen, sondern auch das erste Mal im Leben in ihrem großen Freigehege die Sonne auf ihrem Gefieder spüren. Sie hat beim Sonnenuntergang die Sonne immer verabschiedet. Dieses Gefühl der Freiheit muss unbeschreiblich gewesen sein. Dieser Anblick bleibt uns immer vor Augen und im Herzen. Zusammen mit ihrer Freundin Rapunzel gedenken wir an ihre forsche, neugierige und offene Art. Sie war definitiv die klügste unserer Hühner. Wir vermissen sie sehr!

R.I.P. Helena

Dorte haben wir zusammen mit ihrer Gefährtin Denise im Herbst 2015 aus einem ehemaligen Milchviehbetrieb aus Bayern gerettet. Hier lebte Dorte fast sieben Jahre lang ausschließlich im Stall und sie diente als Milchkuh der Milchindustrie. Nach ihrer Rettung brachte sie an Neujahr 2016 die kleine Marla auf die Welt. Es war ihr letzter und vermutlich schönster Glücksmoment, da ihr niemand ihr kleines Kälbchen wegnahm. Leider und völlig unvorhersehbar erkrankte Dorte kurze Zeit darauf an einer sehr schlimmen Lungenentzündung. Wir brachten Sie in eine Tierklinik und versuchten alles,um Dortes Leben zu retten. Dorte war aber am Ende zu schwach und hatte keine Kraft mehr alleine aufzustehen und sich auf den Beinen zu halten. Daher mussten wir uns leider schweren Herzens von ihr verabschieden und sie von ihren Leiden erlösen.

R.I.P. Dorte

Soraya,Regina, Cleopatra und Laetitia wurden von uns im Sommer 2015 zusammen mit drei weiteren Hennen aus einer Käfighaltung zur Eierproduktion befreit und auf einen Gnadenhof gebracht. Hier konnten die vier zusammen mit ihren Gefährtinnen ein paar schöne Monate in der freien Natur verbringen. Leider erlagen sie in der Zwischenzeit vermutlich an einem Organversagen, was ihnen leider durch die grausame Haltung zuvor, nicht erspart werden konnten.

R.I.P. Soraya, Regina, Cleopatra und Laetitia

Silvia war unser kommunikativstes Huhn. Sie blieb nie allein, suchte immerzu die Nähe und den Schutz der anderen und genoss die Gesellschaft. Außerdem erzählte sie gern und plapperte den ganzen Tag in schönsten Gacker-Lauten, um sich all ihren Freunden mitzuteilen.
Wir hatten die Henne Aschenbrödel in Anlehnung an das Märchen „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ getauft, denn auf jedes Märchen, das erst grausam beginnt, folgt immer ein Happy End. Aschenbrödel hatte einen recht großen Kamm, der nach links fiel. Sie hatte immer bislang einen eher unscheinbaren Eindruck hinterlassen, was aber vermutlich daran lag, dass sie durch ihr vorheriges Leben unter grausamen Bedingungen erst einmal Vertrauen fassen musste. Daher freute es uns umso mehr, dass beide ihren Lebensabend in Frieden und Sicherheit verbringen konnten. Zwei einzigartige, charismatische Tiere, die wir und ihre Freundinnen Helena und Rapunzel nie vergessen werden!

R.I.P. Silvia und Aschenbrödel

Pünktchen retteten wir zusammen mit Fee kurz vor Ostern 2014 aus einer Kaninchenmastanlage. Das kleine Kaninchen war leider zu schwach und wurde kurze Zeit später krank und wachte eines Morgens nichts mehr auf.

R.I.P. Pünktchen

Happy wurde von uns an Ostern 2013 zusammen mit Susi aus einer Kaninchenmastanlage bei Leipzig gerettet. Er kam noch in die Gelegenheit ein Leben in Freiheit zu erobern, erkrankte aber leider auch nach einer Zeit und verstarb im Sommer 2014.

R.I.P. Happy

Zusammen mit Pipi-Lotta und Pünktchen retteten wir Kaninchen Fee an Ostern 2014 aus einer Kaninchenmastanlage. Sie kam auf dem Gnadenhof noch in den vollen Genuss eines freien Lebens auf grünen Wiesen. Leider mussten wir uns nun auch von Fee verabschieden.

R.I.P. Fee

Susi befreiten wir zusammen mit Happy zu Ostern 2013 aus einer Kaninchenmastanlage. Da wir sie bereits in einem sehr schlechten Zustand retteten, erlag sie kurzer Zeit später ihrer Krankheit und wir erlösten sie von ihrem Leid.

R.I.P. Susi

Gretel wurde von uns im Dezember 2013 zusammen mit Kaninchen Hänsel kurz vor dem Erfrieren in einer Privathaltung gerettet. Leider wurde Gretel irgendwann sehr krank und wir mussten sie von ihrem Leiden erlösen.

Sidsel:
Sidsel wurde von uns im September 2013 zusammen mit den Hennen Rapunzel und Aschenbrödel aus einer Bodenhaltungsanlage in Niedersachsen befreit. Da Sidsel als krankes Huhn zu uns kam, erlag sie kurze Zeit später an ihrer Schwächung.

R.I.P. Sidsel

Das kleine Ferkel Patrick wurde von uns im Sommer 2013 zusammen mit den Schweinen JanLaura und Stefan von einem verwahrlosten Messiehof gerettet. Leider war Patrick ein Kümmerling und verstarb trotz aller Bemühungen kurz darauf.

R.I.P. Patrick

Manni wurde von den Tierrettern in der Zeit vor Ostern 2013 aus einem Schlachthof in Brandenburg gerettet. Dort musste er mit ansehen, wie seinen Artgenossen das Fell über die Ohren gezogen wurde.

R.I.P. Manni

Götz war einer unserer Wellensittiche, den wir 2013 zusammen mit den Wellensittichen Heffie, Sissi, Manfred und Vivi aus einem Ramschladen befreiten. Götz wurde leider krank und verstarb. Die anderen Vögel leben nun in einer großen Vogelvoliere in einer Endpflegestelle.

R.I.P. Götz